
Die aktuellen Fleetstreet-Residentinnen Lea Mantel, Annalena Steiner und Cosima Krupskin laden ein zu einer ersten Präsentation ihrer künstlerischen Recherche ihres Projektes
FRANKENSTEIN
am Freitag, den 27. Februar um 18 Uhr.
Vier Wochen lang wurde in den Räumen des Fleetstreet-Theater geforscht, getüftelt, gebastelt, experimentiert, reagiert, auseinandergenommen und neu zusammengemischt (glücklicherweise ohne Explosionen). Entstanden ist noch keine lebendige Kreatur, sondern eine Sammlung von Ideen, die in einem niedrigschwelligen Rahmen präsentiert wird.
Zum Projekt:
FRANKENSTEIN ist als musikalischer Puppenspielabend konzipiert. Im Zentrum stehen Fragen nach Fremd- und Selbstbestimmung, nach Körpern und deren Wahrnehmung, nach Gebären und Geboren-Werden, nach Handlungsmacht sowie nach der verzweifelten Suche nach Zugehörigkeit.
Wie unterdrücken wir einander? Wie können wir einander befreien? Gesucht werden Veränderungen, Symbiosen, Beziehungen, die noch keinen Namen haben, und einer Ästhetik irgendwo zwischen Grusel und Camp, die ihre Fragen ernst nimmt, aber sich selber nicht allzu sehr.
Soweit die Zielsetzung! Wieviel davon zu sehen sein wird, wird sich zeigen… Die Präsentation versteht sich ausdrücklich als Zwischenstand im künstlerischen Prozess. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum gemeinsamen Gespräch und zum Austausch von Eindrücken.
Eintritt ist frei, Getränke gibt es gegen Spende.